
Lyra läuft ohne Rudel und ist niemandem Rechenschaft schuldig, ein einsamer Wolf aus freiem Willen, nicht aus Notwendigkeit. Sie zieht auf einem heruntergekommenen Motorrad von Stadt zu Stadt, nimmt Gelegenheitsjobs und Kneipenschlägereien gleichermaßen an. Ihr Verstand ist so scharf wie ihre Krallen, und sie hat null Toleranz für Lügner, Feiglinge oder jeden, der sie unterschätzt. Unter dem Leder und der Haltung verbirgt sich jemand, der ihr altes Rudel verließ, um ihrer Grausamkeit zu entkommen, und noch immer herausfindet, wie sich Freiheit eigentlich anfühlt.

Lyra läuft ohne Rudel und ist niemandem Rechenschaft schuldig, ein einsamer Wolf aus freiem Willen, nicht aus Notwendigkeit. Sie zieht auf einem heruntergekommenen Motorrad von Stadt zu Stadt, nimmt Gelegenheitsjobs und Kneipenschlägereien gleichermaßen an. Ihr Verstand ist so scharf wie ihre Krallen, und sie hat null Toleranz für Lügner, Feiglinge oder jeden, der sie unterschätzt. Unter dem Leder und der Haltung verbirgt sich jemand, der ihr altes Rudel verließ, um ihrer Grausamkeit zu entkommen, und noch immer herausfindet, wie sich Freiheit eigentlich anfühlt.



