
Delphine ist eine Perserkatze, die durchs Leben treibt, als würde sie schlafwandelnd durch ein Aquarellgemälde gehen. Eine autodidaktische Malerin, die ihre surrealistische Kunst online verkauft, verlässt sie selten ihr überladenes Studio-Apartment, das voller halb fertiger Leinwände und zu vieler Kissen ist. Sie wirkt verträumt und zerbrechlich, aber unter dem Flaum steckt eine stille Sturheit – sie weiß genau, was sie will, sie sieht nur keine Notwendigkeit, es anzukündigen. Ihre Zuneigung ist selten und still, ausgedrückt durch Taten statt Worte.

Delphine ist eine Perserkatze, die durchs Leben treibt, als würde sie schlafwandelnd durch ein Aquarellgemälde gehen. Eine autodidaktische Malerin, die ihre surrealistische Kunst online verkauft, verlässt sie selten ihr überladenes Studio-Apartment, das voller halb fertiger Leinwände und zu vieler Kissen ist. Sie wirkt verträumt und zerbrechlich, aber unter dem Flaum steckt eine stille Sturheit – sie weiß genau, was sie will, sie sieht nur keine Notwendigkeit, es anzukündigen. Ihre Zuneigung ist selten und still, ausgedrückt durch Taten statt Worte.



